Kulali Social Facebook Marketing Video
Gestern wurde das dritte Kulali Social Facebook Marketing Video zum Thema Facebook veröffentlicht. Es wird gezeigt, wie im Grunde genommen jeder, wirklich jeder eine virale Seite auf Facebook in unter 2 Minuten erstellen kann, die echte Traffic generieren wird. Ich denke, da tut sich etwas außergewöhnliches.
Gestern wurde das dritte Kulali Social Facebook Marketing Video zum
Thema Facebook veröffentlicht.
Es wird gezeigt, wie im Grunde genommen jeder, wirklich
jeder eine virale Seite auf Facebook in unter 2 Minuten
erstellen kann, die echte Traffic generieren wird.
Ich denke, da tut sich etwas außergewöhnliches.
Die Kulali Social Rakete hebt ab
Endlich ist es soweit, die Rakete hebt ab, der Countdown ist abgelaufen. Seit Monaten sind wir in der Vorbereitung. Im August 2011 begannen knapp hundert Beta-Tester mit Ihren Forschungen durch die Apps von Kulali Social. Aber was wird Sie erwarten? Auf jeden Fall ein super Team, viele neue Ideen und eine Einfachheit… Mit den Worten [...]
Endlich ist es soweit, die Rakete hebt ab, der Countdown ist abgelaufen.
Seit Monaten sind wir in der Vorbereitung. Im August 2011 begannen knapp hundert Beta-Tester mit Ihren Forschungen durch die Apps von Kulali Social.
Aber was wird Sie erwarten?
Auf jeden Fall ein super Team, viele neue Ideen und eine Einfachheit… Mit den Worten eines unserer Beta-Tester: “…installieren und konfigurieren sind schon zu hohe Worte dafür…”
Mit Kulali Social haben Sie nicht nur technische Lösungen in Form von Apps (Applikationen) für Ihre Facebook-Seiten zur Hand und können so Ihre Fanpage mit vielen Funktionen bestücken. Ihnen stehen zusätzlich Strategien für eine Fanpage mit unheimlichen vielen Fans zur Verfügung.
Kurs und E-Book “Die 1 Million Fan-Startegie” sind Bestandteil des Angebotes von Kulali Social. Profitieren Sie von den Erfahrungen Dawid Jan´s und nutzen Sie diese schamlos für sich aus.
Modernste Technologie und coole Ideen für deren Nutzung… lassen Sie sich überraschen.
Mehr Info gibts auf Kulali Social.de
Nebenbei, geben Sie mal auf Youtube in die Suche Kulali Social ein…
Der “Geld im Internet verdienen” Branche gehts an den Kragen
Klare und sehr kritische Stellungnahmen gibt es auf vielen Blogs zu den”Großen” der “Geld verdienen Szene“. So verfolgte ich sehr interessiert die Diskussion um Heiko Häusler´s letzten Streich und auch um Mario Wolosz und seinen Support. Die Freunde um den Social Media Elite Club (heißt der so?) sahen sich einer Lästerschlacht um feuchte Achseln ausgesetzt. [...]
Klare und sehr kritische Stellungnahmen gibt es auf vielen Blogs zu den”Großen” der “Geld verdienen Szene“.
So verfolgte ich sehr interessiert die Diskussion um Heiko Häusler´s letzten Streich und auch um Mario Wolosz und seinen Support.
Die Freunde um den Social Media Elite Club (heißt der so?) sahen sich einer Lästerschlacht um feuchte Achseln ausgesetzt. – Aber echt mal, man schaut sich seine Videos doch auch mal kritisch an.-
Man kann zu den Produkten der Kollegen stehen wie man will, was hier in Deutschland los ist, gehört meiner Meinung nach in die dunkle Ecke geschoben.
Schäme Dich
Es wird gemeckert, es wird angegriffen und bemängelt. Das zwar meist ganz zu recht, denn mit dem “kleinen Mann” wird ordentlich Geld verdient. Warum auch nicht. Doch was scheinbar ganz ausser Acht gelassen wird: Ansprechen der richtigen Zielgruppen, wertvoller Inhalt, echte Hife, Ehrlichkeit und Menschenverstand. Das in beiden Lagern, bei den Produzenten und auch Kritikern.
Vor allem gute Manieren. Gutes Benehmen beim Entwickler und Vertrieb, verlange ich aber eben auch von den Kritikern.
Es gibt ja viele Wege auf sich aufmerksam zu machen. Zum einen sich von der Masse abzuheben und die eigenen Alleinstellungsmerkmale hervor zu heben. Oder macht man sich über die Mitbewerber her. Ich für mich lerne lieber still aus den Fehlern anderer und versuche es einfach besser zu machen.
Produkte zu entwickeln ist die eine Sache, diese mit “sozialer Kompetenz” und Ehrlichkeit zu bewerben eine andere. Und nicht zu vergessen: Der Dienst am Kunden! <<< Das Wichtigste an sich!
Verkaufen egal wie
Alle Register des Verkaufes zu ziehen ist legitim. So rege ich mich nicht über Verknappung auf, wenn man nicht permanent nach ein paar Tagen immer wieder liest.. “Och da haben sich ein paar Kunden gemeldet…nun ich hab doch noch ein paar hundert DVD´s oder Accounts zur Verfügung gestellt…” Schwachsinn, das ist natürlich von Anfang an geplant. Dem einen oder anderen stösst es auf.
Fakt ist aber: genau dann wird ein Großteil der Verkäufe getätigt.
Ist das ehrlich? Nein!
Funktioniert es? Ja!
Ist es lächerlich? Entscheide selbst…
Wenn man Verknappung verwendet, dann auch ehrlich und konsequent.
Wenn aus, dann aus, basta!
Ich weiß, mein erstes Buch wird auf jeden Fall begrenzt zur Verfügung stehen, denke so an die 2o Millionen Stück, dann aber ist wirklich Schluß und wird nicht wieder verkauft, unter diesem Namen.
Wie auch immer, es wird sich eine ganze Menge tun in der Szene. Es wird professioneller, es wird ausgesiebt, es wird sich neu positioniert. Es werden neue Wege gesucht.
Das Imperium schlägt zurück
Von den Giganten des Internets wird die Veränderung ebenfalls stark forciert. Habe selbst erfahren, von einigen Kunden und Partnern gehört, dass es Schwierigkeiten mit Google Adwords gibt in Bezug auf Anzeigen mit Affiliate-Seiten. Da werden zur Zeit massiv Ads gelöscht, Accounts gesperrt. Manchmal trifft es auch echt die falschen.
Ob Zensur von Seiten Google & Co hier wirklich der richtige Weg ist wage ich zu bezweifeln, auf jeden Fall zeigt es Wirkung.
Ähnlich seltsam wirken auf mich einige Entscheidungen von der Facebook-Marketing Abteilung. So wurden uns manche Ads bestätigt, manche absolut gleiche Ads aber nicht zugelassen. Da frage ich mich, nach welchen Kriterien wird da entschieden und wie weit geht der Spielraum des einzelnen Mitarbeiters.
Alles in allem mein Fazit: es gibt massive Beschwerden der breiten Masse und das zu recht. Es wird nicht blind gefolgt und das ist gut so. Es wird sich etwas verändern und das ist ein ganz normales Ergebnis.
Einmal richtig sauber machen
Man könnte hier auch an Marktbereinigung denken.
Ist die Szene in der Krise? Nee glaube ich wirklich nicht. Nur mehr in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt!
Ich glaube eher wir stehen hier vor einem neuen Aufbruch.
Die Spreu wird sich vom Weizen trennen, die “Szene” wird sich ändern und Gurus werden kommen und gehen.
Ähnlich ist der Wettkampf bei den Sozialen Netzwerken, Facebook erlebt einen Hype, wird wohl noch sehr lange wichtig sein. StudiVZ versucht nochmal den Anschluss an die Führung zu finden… alles Gute. Was damit wird steht in den Sternen.
Stayfriends nervt mich im Moment einfach nur, Google+ … ja hat was und ist sicher ein super Weg auf Seite eins.
Xing und LinkedIn sind die für die Professionellen und werden sich beide wohl über steigende Userzahlen freuen dürfen.
Wobei ich bei beiden denke, hier geht es ganz klar in Richtung Mitgliedsbeitrag und zwar für alle. Premiummitglliedschaften werden ja schon fleissig beworben.
Small Business
Nach wie vor sehe ich immer noch gute Chancen für die kleinen Home-Based-Business Gesellschaften. Gute Ideen, smarte und coole Typen, intelligente Wege und kreative Menschen werden immer wieder neue “low budget” Produkte auf den Markt bringen und Ihre Kunden finden. Ist recht so.
Die sich aber für einen Big Fish halten, werden sehr auf Qualität und Kundenzufriedenheit achten müssen, sonst droht Erhängen durch soziale Netzwerke.
Das haben die letzten Monate echt gezeigt. Die Macht sozialer Netzwerke auch in dieser Hinsicht. Dies durften ja auch einige Marketer in diesem Jahr spühren.
Genau hier liegt aber eben auch die Chance: wenn man es wirklich versteht diese Kraft zu nutzen.
Dazu gehören aber vor allem Transparenz, Supportfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit und natürlich auch der Wille dazu.
Was ist nun eigentlich wichtig?
Der Kunde steht im Mittelpunkt. Alles dreht sich darum, zufriedene Kunden zu haben. Das ist leichter, wenn man seine Zielgruppe richtig definiert hat und sich auch darauf konzentriert!
Sei professionell
Lerne von den erfolgreichen die Strategien, verwende die richtigen Werkzeuge. Bilde Dich weiter. Ich kann bis heute nicht verstehen, dass zum Beispiel das Versenden von E-Mails immernoch so stümperhaft gemacht wird. Da bekomme ich von selbsternannten Größen des Internet Marketings E-Mails und kann dann auch noch alle anderen Empfänger sehen. Vielen Dank für diese E-Mail Adressen. Sagt mal Jungs, was haltet Ihr eigentlich von Datenschutz? Da regt sich die Republik über Facebook auf und hier werden von Profis diletantisch Fehler begangen! Benutzt nen vernünftigen Autoresponder.
Programmieren kann ich nicht
Du mußt nicht immer wissen wie, Du musst nur wissen wer! … Da zitiere ich mal sinngemäß gern aus dem Buch von Michael E.Gerber “Das Geheimnis erfolgreicher Firmen” : “…arbeite an Deiner Firma, nicht in Ihr!”
Geiz ist Geil
Immer billiger werden drückt automatisch alle Preise, danach die Löhne und danach sofort das Konsumverhalten. … Auch hier, mach Produkte für eine bestimmte Zielgruppe und schieße nicht mit ner Pump-Action in die Massen, nimm nen Sniper.
Der Kunde ist König
Guter Kunden-Support ist Königsklasse. Super Produkt, netter Vertrieb, schei… Support passen nicht zusammen. Wenn man es selbst nicht mehr schafft, sofort auslagern und Arbeitsplätze schaffen, gehört einfach mal auch zum sozialen Verstand. (Hier zieht auch nicht die Verknappungsschiene beim Verkauf: Ey Jungs, wenn Ihr den Support gewährleisten wollt verkauft nicht weniger, sondert kümmert Euch um Profi-Support!)
Du bist nicht allein
Achte von Anfang an darauf ein Unternehmen aufzubauen, nicht nur ein Produkt zu verkaufen. Suche nach Geschäftspartnern, kümmer Dich um Allianzen, netzwerke mit Deinen Mitbewerbern. Dazu gehört natürlich Kommunikationsfähigkeit. Arroganz hilft hier nicht weiter!
Hab keine Angst
Soziale Netzwerke können tödlich sein, aber nur für die, die nicht “social” sind. Hab keine Angst vor Facebook und Co, sie helfen Dir, wenn Du ein ehrlicher Geschäftsmann bist. Bist Du ein Lügner, wird dies wohl auch so gesagt!
Man ist seinem Kunden völlig ausgeliefert.
Und das ist gut so. Weiter machen…
Der Artikel ist meine Antwort auf:
Detlev Reimer – STOPP! Geht das Internet Marketing in Deutschland in die falsche Richtung…?
Guide Wehrle – Klick Tipp ist ausverkauft…
Ferhat Karababa – Mogwitz vs. Häusler
und viele anderen, die nur hier stellvertretend ausgewählt
Und noch ein paar Buchempfehlungen für Euch dazu:
Google + vs Facebook
Schon wieder eine neue Plattform? Social Media gerät aus den Fugen, immer wieder neue Communities, die Einladungen nehmen echt überhand. Aber was da Google im Moment auf die Beine stellt finde ich von der Handhabung her sehr interessant und wird allen anderen Plattformen einige neue Ideen ins Portfolio spülen. Ich denke mal Facebook und Konsorten [...]
Schon wieder eine neue Plattform? Social Media gerät aus den Fugen, immer wieder neue Communities, die Einladungen nehmen echt überhand.
Aber was da Google im Moment auf die Beine stellt finde ich von der Handhabung her sehr interessant und wird allen anderen Plattformen einige neue Ideen ins Portfolio spülen.
Ich denke mal Facebook und Konsorten werden da schnell nachlegen.
Nebenbei ist mir bei der Nutzung von Google + ein nettes Video aufgefallen. Dank an epipheo auf Youtube, viel Spass:
So gesehen…
Die Kleene bringt das richtig gut rüber. Alles was auch mich an Facebook so nervt, wobei es ist ja nicht Facebook… Cool gemacht, watch it
Die Kleene bringt das richtig gut rüber. Alles was auch mich an Facebook so nervt, wobei es ist ja nicht Facebook…
Cool gemacht, watch it
Von einem der Auszog Neukunden zu finden…
Wie Leadgenerierung funktioniert. Ein paar Beispiele, natürlich absolut frei erfunden. Neue Kontakte und neue Kunden finden ist das absolut Wichtigste im Geschäftsleben. Ohne Neukunden bzw. treue Stammkunden geht jede Unternehmung früher oder später den Bach runter. Also der alte Spruch: „Das Geld steckt in der Liste!“ hat nach wie vor seine Gültigkeit. Aber vorab hole [...]
Wie Leadgenerierung funktioniert. Ein paar Beispiele, natürlich absolut frei erfunden.
Neue Kontakte und neue Kunden finden ist das absolut Wichtigste im Geschäftsleben. Ohne Neukunden bzw. treue Stammkunden geht jede Unternehmung früher oder später den Bach runter.
Also der alte Spruch: „Das Geld steckt in der Liste!“ hat nach wie vor seine Gültigkeit. Aber vorab hole ich mal weit aus und plaudere mal ein wenig aus meinem Leben.
Mir fiel gerade gestern ein Gespräch wieder ein, welches ich vor Jahren mit einem Freund führte.
Er Taxi-Fahrer mit dem Drang Höheres zu erreichen und immer den Traum vom Reichtum im Kopf. Nennen wir ihn Tim O.
Tim kommt als Taxifahrer viel rum. Dazu betreibt er noch nebenbei einen Kurierdienst und ist permanent auf Achse. So , also ein Haufen Kilometer auf der Uhr, aber nicht viel in der Tasche, das muss sich unbedingt ändern.
Tim wurde auf ein Unternehmen aufmerksam, das neue Kundenadressen braucht und pro Adresse 0,50 Pfennig (war noch vor dem Euro) bezahlt. Dazu ab einer bestimmten Anzahl von Adressen noch was oben drauf packt.
Boa, denkt sich Tim. Is ja leicht verdientes Geld. Bin so oft unterwegs, dann brauch ich mich ja nur vor die Tür stellen, anhand der Klingelanlage die Namen notieren und schon hab ich ein paar Mark dazu verdient. Cool. Das mach ich gleich mal hier in der Klingelgasse.
Der Adresshändler freut sich über soviel Engagement und zahlt gern für die Neuen Kontaktdaten. Anhand der Lokaldaten erkennt der Adress-Händler, oh gucke mal, da ist ne Hochburg vom Stromanbieter Auweia. Na da können wir was machen.
Der Adresshändler verkauft die Adressdaten an den Stromanbieter BlauStark. Der ist neu im Geschäft und unterbietet alle Preise, um sich zu etablieren.
Die Kunden freuen sich, mehr oder weniger, über das tolle Angebot und BlauStark hat sich in der Region schnell etabliert. Soweit alles okay.
Nur das hier Tim und der Adresshändler ganz leicht mal so einfach ohne zu fragen mit persönlichen Daten um sich geworfen haben, die nicht mal ihnen gehören, geschweige denn gefragt haben, ob derjenige auch damit einverstanden ist.
Denn BlauStark hat noch ein Partnerunternehmen, welches im Telefongeschäft ist. Und schon kommen neue persönlich adressierte Briefe in die Post der Anwohner. Das kann schon lästig werden und den Briefkasten zumüllen. Ägerlich, so ungefragt Post zu bekommen, die man noch nicht mal einfach abbestellen kann.
Nächste Situation. Ich gehe mit meiner Familie zum Sonntagseinkauf in ein „Einkaufparadies“ im Speckgürtel der Stadt. Neueröffnung. Na mal schauen, ob der Konsumtempel was spektakuläres zu bieten hat.
Ehefrau und Tochter gehen gerne shoppen und wollen einfach jede Shopping-Mall auf diesem Globus kennen lernen. Die Taschen trag dann meistens ich zum Auto. Herzlichen Dank.
Oh zu meiner Freude, mitten im Einkaufs-Center macht ein Händler meiner favorisierten Automarke eine Promotion. Nette Girls mit einfach zuviel an (die Röcke hätten nicht kürzer sein können) sind neben der Karre eine wahre Augenweide. Hey da gibt es eine Mittelklassekarosse zu gewinnen. Nur die Karte ausfüllen, ins Kästchen werfen, fertig.
Jo, wieder eine Adresse für den Autokonzern. Nun ich will keine Probefahrt, auch kein Angebot neuer Fahrzeuge. Ich will einfach nur die ausgestellte Kutsche gewinnen.
Naja, nun halt aller paar Monate vom Händler um die Ecke eine Auffahrgelegenheit im Angebot, brauch ja sowieso Lektüre fürs Frühstück.
So was haben wir denn hier:
Zum einen haben wir jemanden, der wahllos Adressen sammelt, um diese per Schuss ins Blaue mit Angeboten zu überhäufen, zum anderen haben wir ein Gewinnspiel, über das Interessenten per Einverständnis erklären über Angebote informiert werden zu wollen.
Bei Leadgenerierung (Kontaktdaten sammeln) über ein Gewinnspiel ist für mich immer die Frage: Will der nur das Teil gewinnen oder wenn er es nicht gewinnt, kauft er es dann von mir?
Zumindest ist hier eine Zielgruppe definiert. In diesem Falle Menschen, die ein Auto haben möchten, eventuell ein bestimmtes. So ganz grob zusammen gefasst.
Der Adress-Sammler Tim verstösst meiner Meinung nach ganz klar gegen Gesetze, zumindest aber gegen den guten Anstand. Der Adresshändler macht hier ein Haufen Geld, aber eben auch nicht mit lauteren Methoden. In meinen Augen höchst unseriös. Aber vor allem kann das echt teuer werden, wenn alle Adressen nutzlos sind…
Beides sind Methoden, die in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft angewandt wurden und werden.
Aktuell gibts noch eine andere Masche. Hey das ist echt nicht ausgedacht, sondern mir diese Woche selbst passiert.
Da habe ich plötzlich einen Brief im Kasten mit einer Kaffee-Probe an Bord. Hui denke ich, privat verschickte Kaffe-Probe ist mir auch noch nicht passiert. Was ist denn das für ein Spassvogel.
Na mal schaun wer das ist. Okay. Der Herr Herrmann von, nee das verrat ich jetzt nicht. Keine E-Mail-Adresse angegeben, aber eine Handy-Nummer. Okay, dann rufen wir ihn mal an. Gesagt getan. 0171 4….. Du erwartest jetzt nicht die Nummer oder?
Der Herrmann auch sofort am Telefon. Sympathischer Typ, kommen gleich gut ins Gespräch. Ja der Kaffee ist ganz toll, so muss der zubereitet werden, damit sich das Aroma gut verteilt. Ja er hat schon mehr als 200 Kunden in drei Monaten und diverse Mitarbeiter, ob das was für mich ist? Nee für mich nicht, vielleicht meine Frau, die hat grad das Tuppern aufgegeben.
Mensch Herrmann, aber was mich jetzt wirklich interessiert, wie bist Du denn an mich gekommen? Also woher hast Du meine Adresse?
Wow die Antwort hat mich echt verblüfft und an meinen Freund Tim sofort erinnert.
Danke übrigens so habe ich wieder mal eine Idee für einen Beitrag. Achso Herrmanns Antwort:
Ich habe gegoogelt nach Menschen, die jemals was mit MLM oder Direktvertrieb zu tun hatten. Und da musst Du dabei gewesen sein.
Oh man, dachte ich bei mir. Jetzt mal kurz überfliegen. Er hat keine Adressen gekauft. Er hat sich die eine oder andere Stunde hunderte von Adressen aus der Suchmaschine abgetrommelt und verschickt Proben per Brief.
Die Probe hat was weiß ich für einen Wert, nehmen wir mal € 0,50 an. Porto für Brief nochmal € 0,55. Zusammen mit dem Papier fürs Anschreiben ( 3 Seiten) und dem Umschlag sagen wir mal reine Kosten
von knapp € 1,50 bis € 2,00 pro abgeschriebener Adresse. Dazu die Zeit, die lassen wir mal aussen vor. Hm , hätt er die Adressen gekauft wär es auf jeden Fall nicht billiger gekommen. Soweit so gut.
Ich hab den Kaffee genossen, war wirklich gut. Danke Herrmann. Ob er mir nochmal ne Probe schickt?
Gut soweit. Hier haben wir im Prinzip zwei Arten der Leadgenerierung. Einmal Adressen sammeln durch notieren (Tim mit dem Klingelbrett und Herrmann mit der Suchmaschine) und die zweite Variante ist ein Gewinnspiel (im Internet sehr häufig anzutreffen, iPad2 ist da im Moment angesagt und klappt echt gut).
Die Frage ist, ist das effektiv genug, damit sich das auch rechnet? Ist das legal? Kommt das beim Kunden an?
Betrachten wir das mal aus der Sicht des Kunden (ganz subjektiv aus meinem Blickwinkel).
Ich bekomme Post von einem Energie-Anbieter, von dem ich noch nie etwas gehört habe. Ich stehe am Briefkasten, die Einkaufstüte in der Hand, hab jetzt überhaupt keinen Gedanken frei für irgendwas und werfe alle Werbung gleich in den dafür bereits bereit gestellten Eimer.
Ist Dir eigentlich schonmal aufgefallen, das in vielen Mehrfamilienhäusern bereits genau dafür vorgesehene Eimer hingestellt werden? Eine Papierverschwendung vom feinsten, wenn Du mich fragst. Schade um jeden Baum der dafür gefällt wird.
Ausserdem frage ich mich, woher die alle meine Adresse haben. Schlimmer wirds noch, wenn der Telefonterror beginnt und nette Damen vom Call-Center aus Sofia bei Dir anrufen und Dir ein unschlagbares Angebot unterbreiten.
Eine Probefahrt mit dem guten Stück deutscher Wertarbeit wollte ich auch nie machen, ich weiß das die Karre sich saugut fährt und nutzte deshalb die Chance auf den Gewinn. Leider nicht gewonnen, dafür drei Anrufe und regelmäßig Post im Kasten, die den direkten Weg in die Tonne findet.
So ist das, wenn man mit einer Schrottflinte in die Luft schießt und hofft da kommt grad eine Ente vorbei geflogen. Manchmal ist das auch tatsächlich so. Aber wer von uns kann es sich leisten tausende Patronen und eine Schrotflinte zu kaufen und dann mal so einfach losballern. Die meisten haben damit nie auch nur eine Ente aus der Luft geholt.
Warum erzähle ich Dir nun das von Tim, dem Stromanbieter und der wahnsinnig hübschen Hostess beim Auto-Gewinnspiel?
Die Frage ist, welche Kanäle benutze ich, um neue Kunden zu gewinnen. Bin ich bereit dafür Geld zu investieren, kauf ich mir Adressen? Oder will ich mich selbst auf den Weg machen und ganz gezielt für mein Angebot Neukunden auftreiben. Was investiere ich? Geld oder Zeit, oder beides und wie?
Ich will jetzt einfach mal unterstellen, dass zwei Leute das absolut gleiche Geschäft betreiben können, es aber auf unterschiedliche Art und Weise tun. So hat jeder doch eine etwas unterschiedliche Zielgruppe.
Beispiel:
Frau Ridtka und Herr Tronthus betreiben beide ein Blumengeschäft in Burlin. Beide bieten online einen Lieferservice für Blumensträusse an.
Frau Ridtka ist eher traditionell und dementsprechend auch die Auswahl ihres Sortiments und Design. Bei Herrn Tronthus gehts da eher independent zu. Er ist sehr experimentierfreudig und das sieht man seinen Blumensträussen an. Manchmal echt gewöhnungsbedürftig. (Frag mich jetzt nicht, was ich damit genau meine!)
Okay, beide haben die Zielgruppe: „…man ick hab den Hochzeitstag vergessen, jetzt brauch ich aber adhoc was Buntes was gut riecht. Schaun wa mal, wer was in ner halben Stunde nach Hause liefern kann. „
Die Suchmaschine springt an. Und siehe da …
Okay beide sind in den Suchmaschinen gelistet, beide werden recht gut gefunden. Ihr SEO sorgt dafür, das beide auf der ersten Seite zu finden sind, der Kunde wird sich den aussuchen, der den für seine Augen schöneren Strauss macht, oder halt weniger kostet. Je nachdem.
Beide haben in SEO investiert, heisst Sie haben einen Experten engagiert, der den Internetauftritt professionell für die Suchmaschinen optimiert hat. Beide haben in Google-Adwords investiert, um auch auf der rechten Seite, bzw bei den oberen Anzeigen zu erscheinen.
Das kostet Geld. Hier muss gerechnet werden, was sich rechnet.
Der Kunde bestellt den Blumenstrauss, willigt beim Bestellvorgang ein, das seine Daten für den nächsten Kauf gespeichert werden, er bekommt eine Kundennummer und hinterlässt seine Zahlungsdetails und auch seine E-Mail Adresse, damit er wenigstens zum Valentinstag, Muttertag, Weihnachten und Silvester erinnert und über Sonderangebote informiert wird.
Bei beiden Händlern kann er übrigens Geburtstage seiner Lieben angeben, somit wird er immer rechtzeitig unterrichtet. Und die beiden Blumenhändler speichern auch ab, was er für Blumen gekauft hat, um ihm dann ein genau auf ihn spezialisiertes Angebot machen zu können, was er einfach nicht ablehnen kann! Kennst Du sicher von Amazon. So läuft der Haase.
So Leadgenerierung über Werbung. Der Neukunde ist über Werbung in der Suchmaschine darauf aufmerksam geworden und nun hoffentlich zufriedener Kunde. Nun mit den zusätzlichen Angaben beim Blumenfritzen bekommt er als Service des Hauses zu den üblichen Feiertagen Erinnerungsschreiben per Mail, die Blumen nicht zu vergessen.
Aus einem Neukunden ist ein Stammkunde geworden. Er ist begeistert von dem Mehrwert den er bekommt. Dieser ist ganz klar: seine Liebste ist hocherfreut dass er nie den Hochzeitstag vergisst und immer frische Blumen schenkt. Das hat bei Ihm gut funktioniert.
Okay, dann wiederholen wir dies. Jeder weitere Kauf dieses Kunden geschieht ohne weitere Werbekosten, denn er bestellt aus dem Newsletter heraus, nicht über zu bezahlende Werbung bei z.B. Google oder Facebook.
Jetzt könnte man ja auch anders Werbung machen, über Flyer, die im lokalen Umkreis verteilt werden, die beim Kauf im Geschäft den Blumentopf beigelegt werden und ähnliches. Macht Amazon genauso.
Das ist wirklich zielgerichtete Leadgenerieung. Der Kunde ist auf den Händler zugekommen. Der Händler ist nun bemüht den Kunden zu halten, durch gute Info, Service oder super Produkte. Wichtig hierbei, der Kunde fühlt sich wohl und deshalb bleibt er auch. Zusätzlich wird der Kunde diesen Blumenladen auch noch weiterempfehlen, seinem Freund, seinem Kollegen, die beide das gleiche Problem haben. Beide haben schon Geburtstage und Hochzeitstage verpennt.
Der Unterschied zu den oben beschriebenen Methoden ist, wir schiessen hier nicht mehr mit einer Schrotflinte, sondern mit einem Sniper, wir sind zum Scharfschützen geworden. Ein Schuss, ein Treffer. Das ist echt der Idealfall.
Wenn ich für mein Problem eine Lösung suche und dann jemand da ist, der mir helfen wird, dann bin ich offen für sein Angebot. Wenn der Herr Kaiser an der Tür klopft und mich von der Vorbereitung des Abendbrotes aus der Küche holt um mich zu fragen, ob ich immer noch bei Rattenwall unter Vertrag bin, ist die Tür schnell wieder zu.
Wenn ich ungefragt Werbepost bekomme landet die zu fast 100 % im Müll.
Wer kann sich das leisten so viele Ressourcen zu vergeuden? Zeit, Papier und Porto?
Die andere Frage ist, wie mach ich´s im Internet richtig? Nehmen wir unsere beiden Blumenhändler. Beide haben ein Facebook-Profil, beide haben eine Facebookseite für Ihr Geschäft. Beide haben auch hier wieder ganz verschiedene Freunde. Die gute Frau eher die „gesetzte“ Gesellschaft, der Herr eher die „creative“ Künstler-Gemeinde.
Frau Ridtka meint Ihre Facebookseite braucht mehr Fans, um die Reichweite zu erhöhen. Nun nichts einfacher als das, da gibts ja Anbieter, die bauen Dir gegen einen „kleinen“ Obulus mehrere Tausend Fans in wenigen Tagen auf. Ist irgendwie ist das wie ein Adresskauf, oder? (Achtung hier wird wieder mit der Schrotflinte geschossen)
Die Frage hier ist wieder, welche Leute werden gegen Bezahlung Fans einer Seite?
Jo, Leute die dafür Kohle bekommen, ob die Rosen da gelb oder grün sind, schmecken oder stinken ist denen völlig egal. Somit passiert auch nichts auf der Seite. Ohne Spesen nichts gewesen.
Unser Herr Tronthus gibt ein paar mal die Woche ein Update über seine Kreationen auf seiner Seite ab, regelt den Kundensupport über die Facebook-Seite und berichtet von der Blumenmesse in Prohnhausen, nebst netten Bildern von der Aftershow-Party und dem neuen Rosentattoo, welches er einer treuen Kundin und lieben Freundin gesponsert hat.
Er hat zwar nur ein fünftel der Fans wie Frau Ridtka, aber dafür richtig Action auf der Seite. Letzte Woche klingelte bei ihm eine Lokalzeitung an, die über Facebook auf ihn aufmerksam wurde und jetzt ein kleines Interview führen möchte. Hm, wer da jetzt wohl bekannter wird?
Alles nur Geschichten, die Namen und Handlungen sind fast komplett frei erfunden. Aber trotzdem sind sie aus dem Leben gegriffen. Ich möchte hier keine wissenschaftliche Diskussion über die Macht von Fanpages führen oder den Sinn und Unsinn gekaufter Kundendaten.
Ganz klar sei gesagt: das Internet bietet die besten Möglichkeiten auf Autopilot an Neukunden zu kommen. An den richtigen Stellen die richtige Werbung platziert, eine ausgeklügelte Maschinerie dahinter um den Interessenten dauerhaft zu binden sind dafür natürlich die Vorraussetzung. Und natürlich Social Media Marketing.
Was Social Media Marketing ist? Ganz weit runter gerechnet ist Social Media Marketing einfach ein gutes und offenes Gespräch unter Freunden auf einer Internetplattform. Hoffe ick lehne mich jetzt hier nicht zuweit aus dem Fenster und nein ich bezeichne mich nicht als Social Media Elite Experten.
Sei immer fair, durchschaubar und nicht nervend. Denk einfach darüber nach , was Dich abstossen würde. Das lass einfach sein. Ungefragt an fremde Türen klopfen ist nicht nur aus der Mode, sondern auch noch unter Umständen strafbar und abmahnfähig!
Sei einfach fair mit Dir und Deiner Umwelt und lass das Klingelputzen und Spamen in irgendwelchen Gruppen und Foren.
Gute und interessante Inhalte, Stabilität und super Service, das sind nach wie vor die besten Argumente für einen Kunden sich für Dich zu entscheiden. Offenheit, freundschaftliche Hilfe geben und Kompetenz sind wichtige Faktoren, die Menschen dazu bringen mit Dir zusammen arbeiten zu wollen.
Vollkommen egal ob im Real Live oder im Virtuellen Leben.
Also, das wichtigste was Du als Unternehmer zu tun hast, neue Kontakte finden, bereits bestehende Kontakte pflegen und dabei ehrlich, locker und vor allem ein Helfer sein.
Das Geld steckt halt eben in der Liste, egal was Du machst…
Das Kleingedruckte: alle Namen in diesem Beitrag sind frei erfunden. Eventuelle Übereinstimmungen mit lebenden oder toten Personen bzw. Unternehmen sind rein zufällig. Handlungen und Geschichten aus dieser Story sind zum Teil erfunden, welche verrat ich nicht hier
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Facebook ist für die Zukunft einfach ein absolut wichtiger Marktplatz für alle Unternehmer. Keiner kann es sich leisten, hier nicht vertreten zu sein, egal ob Kleinunternehmer oder Großkonzern. Es wird immer wichtiger, sich auf Facebook richtig und rechtzeitig zu positionieren. Nun in einigen Tagen geht es offiziell los und dann gibt es mehr Infos zum [...]
Facebook ist für die Zukunft einfach ein absolut wichtiger Marktplatz für alle Unternehmer. Keiner kann es sich leisten, hier nicht vertreten zu sein, egal ob Kleinunternehmer oder Großkonzern.
Es wird immer wichtiger, sich auf Facebook richtig und rechtzeitig zu positionieren.
Nun in einigen Tagen geht es offiziell los und dann gibt es mehr Infos zum Angebot. Natürlich erfahren unsere Freunde als erstes von den News.






















